Das Grundrecht auf Wasser

Das Grundrecht auf Wasser

In den Entwicklungsländern sterben jeden Tag mehr als 25.000 Kinder, weil sie unzureichend ernährt sind, kein sauberes Trinkwasser haben und ohne Gesundheitsversorgung aufwachsen. Mehr als eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Weltweit werden Kinder wie auch Erwachsene durch verseuchtes Trinkwasser mit Bakterien und Viren infiziert, die zum Tode führen können.

Problematisch ist in vielen Ländern auch das Wasserleitungsnetz, da es vielerorts beschädigt ist und so das Wasser leicht verseucht wird. In Spitälern, Haushalten und Hotels kommt das Wasser zwar aus dem Wasserhahn, ist aber nicht keimfrei und kann nicht als Trinkwasser bezeichnet werden. Sehr viele Wasserquellen und Flüsse dieser Welt sind nicht nur mit Chemikalien, sondern auch mit Bakterien und Viren kontaminiert.

Auch ist die Privatisierung des Wassers in einigen Entwicklungsländern ein Problem für die armen Menschen geworden, die sich nun ihr Trinkwasser nicht mehr leisten können.

Hier setzt Aquapura an: Hilfe zur Selbsthilfe ist unser Motto.

Schnell, effizient und kostengünstig soll bakteriologisch reines Trinkwasser vor Ort selbständig hergestellt werden können, damit viele Darmerkrankungen und andere Krankheiten bei der armen Bevölkerung in den  Entwicklungsländern vermieden werden können. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf kleinere Kommunen, Spitäler, Schulen und z.B. Waisenhäuser. Gruppen, die gratis mit Wasseraufbereitungsgeräten versorgt werden, müssen sich vorab über die Nachhaltigkeit einer solchen Installation Gedanken machen und Verantwortliche für den Betrieb vor Ort sicherstellen.

Mehr Infos: www.aqua-pura.org

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